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Mehr Gewinn durch unser Multi Funnel System für deinen Shopify Shop

Für E-Com Brands, mit mindestens
50.000 Besuchern im Monat

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Diese und viele weitere Kunden
vertrauen auf uns:

Kundenlogos

Warum deine Ads schlechten ROAS liefern:

Problem

So läuft es heute bei den meisten Shops.

1

Deine Ad läuft – die Zahlen im Manager sehen okay aus.

2

Der Klick landet auf einer Seite, die nie getestet wurde.

Lösung

So lösen wir es mit A/B-Testing.

1

Gleiche Ad, gleiches Budget.

2

Der Klick landet auf einer getesteten Seite.

Vom Ratespiel zur
getesteten Produktseite:

Ein echtes Beispiel

Links die ursprüngliche Produktseite, rechts die getestete Variante. Gleicher Traffic, gleiches Budget – nur eine andere Seite.

Vorher
Vorher
+31%
CR-Steigerung

In drei Schritten
zum getesteten Funnel:

So setzen wir das um – Schritt für Schritt.

1

Personas & Bewusstseinsstufen

Personas werden in Bewusstseinsstufen eingeordnet, um ihre emotionalen Kaufgründe genau zu verstehen.

Personas & Bewusstseinsstufen
2

Cold Friendly Offer

Wir entwickeln ein Angebot, das auch bei kaltem Traffic sofort verstanden wird – und testen es.

Cold Friendly Offer
3

Seiten & Inhalte

Produktseiten, Listicles, Advertorials und Landingpages – zugeschnitten auf den Funnel.

Seiten & Inhalte

So sehen Produktseiten aus,
die wir gestalten:

Beispiele aus Branchen, für die wir Produktseiten entwickeln.

Und genau deshalb vertraut uns
deine Lieblingsbrand:

Michael Munder
Michael Munder
CEO - 2nd Home
Ich bin absolut begeistert von der Arbeit von Keanu und seinem Team. Die Ergebnisse zeigen, das die Jungs genau wissen was sie tun.
Verified Review
Platzhalter 3
Rolle, Firma
Platzhalter – bitte durch eine echte Kundenstimme ersetzen.
Verified Review

Häufige Fragen

Die Punkte, die Shop-Betreiber in eurer Größenordnung vor einem Gespräch klären wollen.

Wir testen bereits – was macht ihr anders?

Die meisten Tests in Shops eurer Größe scheitern nicht an der Technik, sondern am Testumfang: Es werden Button-Farben, Headlines oder Bildreihenfolgen getauscht. Solche Varianten liegen zu nah beieinander, um bei realistischem Traffic je ein klares Ergebnis zu liefern.

Wir testen stattdessen ganze Argumentationen gegeneinander: eine Seite für eine andere Persona, ein anderes Angebot, ein anderer Einstieg in den Funnel. Große Unterschiede erzeugen große Effekte – und die sind in vertretbarer Zeit messbar.

Unsere Conversion-Rate ist eigentlich in Ordnung. Wozu dann das Ganze?

Die Frage ist nicht, ob eure Produktseite gut ist, sondern ob ihr bewiesen habt, dass sie die beste ist, die ihr haben könnt. „In Ordnung“ heißt in der Praxis meist: Sie ist nie gegen eine ernsthafte Alternative angetreten.

Bei eurem Volumen schlägt jeder Punkt Conversion-Rate direkt auf den Deckungsbeitrag durch – ohne einen Euro mehr Werbebudget. Genau deshalb lohnt sich der Aufwand ab dieser Größe überhaupt erst.

Wir kennen unsere Zielgruppe. Braucht es wirklich Personas?

Ihr kennt eure Käufer – die Frage ist, ob eure Produktseite alle davon gleich gut abholt. Dasselbe Produkt wird von Leuten gekauft, die ihr Problem noch gar nicht benannt haben, und von solchen, die bereits zwei Anbieter im Tab offen haben. Diese Gruppen brauchen eine andere Reihenfolge der Argumente, andere Einwände zuerst und andere Beweise.

Wir ordnen die für euch relevanten Personas nach Bewusstseinsstufe ein und bauen die Seiten entlang dieser Einordnung. Das Design ist das Ergebnis dieser Arbeit, nicht ihr Ausgangspunkt.

Wir wollen nicht über den Preis gehen. Ist „Offer testen“ nicht genau das?

Nein. Ein Offer ist die Gesamtheit dessen, was jemand für sein Geld bekommt und welches Risiko er dabei eingeht – Zusammenstellung, Menge, Einstiegsprodukt, Rückgabe- und Versandbedingungen, Abo gegen Einmalkauf, die Reihenfolge, in der Varianten angeboten werden.

In den meisten Tests gewinnt nicht die günstigere Variante, sondern die, die das Risiko für den Käufer kleiner macht. Rabatt ist eine Möglichkeit von vielen und selten die beste.

Listicles und Advertorials – ist das nicht eher etwas für Dropshipping?

Das Format hat einen schlechten Ruf, weil es lange vor allem billig eingesetzt wurde. Die Funktion dahinter ist trotzdem richtig: Kalter Traffic, der euch und euer Produkt noch nicht kennt, landet auf einer Produktseite mitten in der Kaufentscheidung – und springt ab, weil er innerlich noch drei Schritte davor steht.

Eine vorgeschaltete Seite im Beitrags- oder Redaktionsformat holt ihn dort ab und führt ihn erst danach zum Kauf. Wir bauen diese Seiten in eurer Markensprache, verknüpfen sie mit euren Testing-Apps und testen sie dort genauso gegeneinander wie die Produktseiten selbst.

Wie schnell liefert ein Test bei unserem Volumen ein belastbares Ergebnis?

Entscheidend ist nicht die Laufzeit, sondern die Zahl der Conversions pro Variante. Als Faustregel gilt in der Branche eine Größenordnung von mehreren hundert Conversions je Variante, bevor ein Unterschied verlässlich ist.

In eurer Umsatzklasse ist das bei einem gut besuchten Bestseller meist innerhalb von ein bis drei Wochen erreicht, bei Produkten aus der zweiten Reihe deutlich später. Deshalb schauen wir uns im Gespräch zuerst eure Zahlen an und sagen euch, welche Tests sich bei euch überhaupt rechnen – und welche nicht.

Was, wenn eine Variante verliert?

Dann bleibt die bestehende Seite stehen und ihr habt keinen Umsatz verloren – der Test lief ja parallel und hat nur einen Teil des Traffics gesehen. Verlorene Tests sind Teil des Verfahrens, nicht sein Scheitern.

Wichtiger ist, was ihr daraus mitnehmt: Jeder Test beantwortet eine Annahme über eure Käufer. Diese Antworten sammeln sich an und werden mit der Zeit zum eigentlichen Wert – auch für eure Anzeigen, nicht nur für den Shop.

Wie viel Aufwand entsteht bei uns im Team?

Recherche, Konzept, Aufbau, Einrichtung im Testing-Tool und Auswertung übernehmen wir. Eure Entwickler brauchen wir dafür in der Regel nicht.

Von euch kommt der Zugang zu Shop und Zahlen sowie das Wissen, das ihr ohnehin habt: was im Support immer wieder gefragt wird, warum retourniert wird, welche Produkte Marge tragen. Der Rest liegt bei uns.

Stört das Testing unser Tracking, unsere Ladezeit oder unser Ranking?

Die Varianten laufen serverseitig beziehungsweise über etablierte Testing-Apps in eurem Shopify-Shop, nicht über nachgeladene Skripte, die den Seitenaufbau blockieren. Wir achten bei jedem Test darauf, dass die Ladezeit der Variante nicht schlechter ist als die des Originals – sonst misst der Test am Ende nur die Ladezeit.

Für die Suchmaschine bleibt eine kanonische Version bestehen; zusätzliche Funnel-Seiten werden sauber ausgezeichnet. Euer Attributions-Setup fassen wir nicht an.

Was passiert im Gespräch – und was nicht?

Wir sehen uns eure aktuellen Produktseiten und eure Zahlen an, ordnen ein, welche Personas ihr heute ansprecht und welche ihr nicht erreicht, und benennen die zwei bis drei Hebel, die bei eurem Volumen am schnellsten wirken. Das ist auch dann nützlich, wenn ihr danach allein weiterarbeitet.

Was nicht passiert: eine Standardpräsentation und ein Abschluss im selben Termin. Wenn sich eine Zusammenarbeit für euch nicht rechnet, sagen wir das im Gespräch.

Eure Frage war nicht dabei?