Personas & Bewusstseinsstufen
Personas werden in Bewusstseinsstufen eingeordnet, um ihre emotionalen Kaufgründe genau zu verstehen.

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So läuft es heute bei den meisten Shops.





So lösen wir es mit A/B-Testing.






Links die ursprüngliche Produktseite, rechts die getestete Variante. Gleicher Traffic, gleiches Budget – nur eine andere Seite.


So setzen wir das um – Schritt für Schritt.
Personas werden in Bewusstseinsstufen eingeordnet, um ihre emotionalen Kaufgründe genau zu verstehen.
Wir entwickeln ein Angebot, das auch bei kaltem Traffic sofort verstanden wird – und testen es.
Produktseiten, Listicles, Advertorials und Landingpages – zugeschnitten auf den Funnel.
Beispiele aus Branchen, für die wir Produktseiten entwickeln.






Ich bin absolut begeistert von der Arbeit von Keanu und seinem Team. Die Ergebnisse zeigen, das die Jungs genau wissen was sie tun.
Platzhalter – bitte durch eine echte Kundenstimme ersetzen.
Die Punkte, die Shop-Betreiber in eurer Größenordnung vor einem Gespräch klären wollen.
Die meisten Tests in Shops eurer Größe scheitern nicht an der Technik, sondern am Testumfang: Es werden Button-Farben, Headlines oder Bildreihenfolgen getauscht. Solche Varianten liegen zu nah beieinander, um bei realistischem Traffic je ein klares Ergebnis zu liefern.
Wir testen stattdessen ganze Argumentationen gegeneinander: eine Seite für eine andere Persona, ein anderes Angebot, ein anderer Einstieg in den Funnel. Große Unterschiede erzeugen große Effekte – und die sind in vertretbarer Zeit messbar.
Die Frage ist nicht, ob eure Produktseite gut ist, sondern ob ihr bewiesen habt, dass sie die beste ist, die ihr haben könnt. „In Ordnung“ heißt in der Praxis meist: Sie ist nie gegen eine ernsthafte Alternative angetreten.
Bei eurem Volumen schlägt jeder Punkt Conversion-Rate direkt auf den Deckungsbeitrag durch – ohne einen Euro mehr Werbebudget. Genau deshalb lohnt sich der Aufwand ab dieser Größe überhaupt erst.
Ihr kennt eure Käufer – die Frage ist, ob eure Produktseite alle davon gleich gut abholt. Dasselbe Produkt wird von Leuten gekauft, die ihr Problem noch gar nicht benannt haben, und von solchen, die bereits zwei Anbieter im Tab offen haben. Diese Gruppen brauchen eine andere Reihenfolge der Argumente, andere Einwände zuerst und andere Beweise.
Wir ordnen die für euch relevanten Personas nach Bewusstseinsstufe ein und bauen die Seiten entlang dieser Einordnung. Das Design ist das Ergebnis dieser Arbeit, nicht ihr Ausgangspunkt.
Nein. Ein Offer ist die Gesamtheit dessen, was jemand für sein Geld bekommt und welches Risiko er dabei eingeht – Zusammenstellung, Menge, Einstiegsprodukt, Rückgabe- und Versandbedingungen, Abo gegen Einmalkauf, die Reihenfolge, in der Varianten angeboten werden.
In den meisten Tests gewinnt nicht die günstigere Variante, sondern die, die das Risiko für den Käufer kleiner macht. Rabatt ist eine Möglichkeit von vielen und selten die beste.
Das Format hat einen schlechten Ruf, weil es lange vor allem billig eingesetzt wurde. Die Funktion dahinter ist trotzdem richtig: Kalter Traffic, der euch und euer Produkt noch nicht kennt, landet auf einer Produktseite mitten in der Kaufentscheidung – und springt ab, weil er innerlich noch drei Schritte davor steht.
Eine vorgeschaltete Seite im Beitrags- oder Redaktionsformat holt ihn dort ab und führt ihn erst danach zum Kauf. Wir bauen diese Seiten in eurer Markensprache, verknüpfen sie mit euren Testing-Apps und testen sie dort genauso gegeneinander wie die Produktseiten selbst.
Entscheidend ist nicht die Laufzeit, sondern die Zahl der Conversions pro Variante. Als Faustregel gilt in der Branche eine Größenordnung von mehreren hundert Conversions je Variante, bevor ein Unterschied verlässlich ist.
In eurer Umsatzklasse ist das bei einem gut besuchten Bestseller meist innerhalb von ein bis drei Wochen erreicht, bei Produkten aus der zweiten Reihe deutlich später. Deshalb schauen wir uns im Gespräch zuerst eure Zahlen an und sagen euch, welche Tests sich bei euch überhaupt rechnen – und welche nicht.
Dann bleibt die bestehende Seite stehen und ihr habt keinen Umsatz verloren – der Test lief ja parallel und hat nur einen Teil des Traffics gesehen. Verlorene Tests sind Teil des Verfahrens, nicht sein Scheitern.
Wichtiger ist, was ihr daraus mitnehmt: Jeder Test beantwortet eine Annahme über eure Käufer. Diese Antworten sammeln sich an und werden mit der Zeit zum eigentlichen Wert – auch für eure Anzeigen, nicht nur für den Shop.
Recherche, Konzept, Aufbau, Einrichtung im Testing-Tool und Auswertung übernehmen wir. Eure Entwickler brauchen wir dafür in der Regel nicht.
Von euch kommt der Zugang zu Shop und Zahlen sowie das Wissen, das ihr ohnehin habt: was im Support immer wieder gefragt wird, warum retourniert wird, welche Produkte Marge tragen. Der Rest liegt bei uns.
Die Varianten laufen serverseitig beziehungsweise über etablierte Testing-Apps in eurem Shopify-Shop, nicht über nachgeladene Skripte, die den Seitenaufbau blockieren. Wir achten bei jedem Test darauf, dass die Ladezeit der Variante nicht schlechter ist als die des Originals – sonst misst der Test am Ende nur die Ladezeit.
Für die Suchmaschine bleibt eine kanonische Version bestehen; zusätzliche Funnel-Seiten werden sauber ausgezeichnet. Euer Attributions-Setup fassen wir nicht an.
Wir sehen uns eure aktuellen Produktseiten und eure Zahlen an, ordnen ein, welche Personas ihr heute ansprecht und welche ihr nicht erreicht, und benennen die zwei bis drei Hebel, die bei eurem Volumen am schnellsten wirken. Das ist auch dann nützlich, wenn ihr danach allein weiterarbeitet.
Was nicht passiert: eine Standardpräsentation und ein Abschluss im selben Termin. Wenn sich eine Zusammenarbeit für euch nicht rechnet, sagen wir das im Gespräch.
Eure Frage war nicht dabei?